Diversitätstraining

Im Zentrum des Trainingskonzeptes steht die Schaffung von bewusstseinssensibilisierenden und -stärkenden Lernräumen. Diese Lernräume ermöglichen es, kulturelle Prägungen (oft erstmals für die TeilnehmerInnen) wahrzunehmen und im Sinne von „Diversity“ zur Erweiterung der individuellen Möglichkeiten im wirtschaftlichen Kontext einzusetzen.

Die Auseinandersetzung mit der je unterschiedlichen „Cultural Awareness“ von Menschen bzw. die Arbeit daran sind daher für uns der maßgebliche Kern unseres Trainingskonzeptes sowie unserer konkreten Trainingsarbeit. Die Interaktion zwischen Menschen einer oder mehrerer Organisationen (innerhalb eines oder mehrerer kultureller Kontexte) steht im Vordergrund.

Im Anschluss und unter steter Anbindung an die Vermittlung theoretischer Inputs zum Themenfeld „Kulturelle Unterschiede“ fokussiert die Trainingsarbeit auf die oft sehr unterschiedlich gewichteten Erfahrungen (und z.B. massenmedial gesteuerten/belasteten Vorannahmen) von Menschen, wobei auch implizite Erfahrungsinhalte, deren Verbalisierung oft noch Mühe bereitet und die gerade dadurch z.B. einem gelingenden interkulturellen Konfliktmanagement im Wege stehen, „ans Tageslicht“ geholt werden sollen.

Im Hinblick auf die generelle Stärkung interkultureller Kompetenzen werden somit eventuell vorhandene Vorurteile bearbeitet und in für die TeilnehmerInnen nachvollziehbarer Weise ausgeräumt.

 

ZENTRALE ZIELE DES TRAININGS:
  • Vermittlung von Kompetenzen zum Aufbau und zur Stabilisierung funktionierender Beziehungen in Organisationen in der Zusammenarbeit von internen und externen Personen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, denn nur eine erfolgreiche Interaktion zwischen Menschen, und zwar unabhängig ob ManagerIn, EigentümerIn, MitarbeiterIn oder KundIn, führt zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
  • Das Training unterstützt somit eine konstruktive und facettenreiche Vorbereitung auf zukünftige transnationale interkulturelle Arbeit und optimiert bereits bestehendes Wissen.

 

METHODEN:
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Ausgewogene Mischung aus theoretischen Inputs und selbsterfahrungsorientierten Methoden
  • Rollenspiele
  • Plenardiskussion
  • Arbeit mit Medien
  • Bewertung des Inhaltes, der Moderation und der Unterlagen durch die TeilnehmerInnen

 

TERMINE UND KONDITIONEN:
  • Nach Vereinbarung
  • Empfohlen werden zwei Trainingstage zu je acht Stunden (entspricht den Kriterien des AMS Wien für TrainerInnen)
  • Trainerinnen: Doris Lang-Lepschy, Susanne Steinbach MSc
  • TeilnehmerInnenanzahl: 8 bis 20
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Genderkompetenz

Gender Mainstreaming als politische Strategie wird in Verbindung zur Praxis gesetzt. Sowohl gendersensible Mediengestaltung als auch die entsprechende Didaktik und Unterlagengestaltung sind Themen in diesem Seminar. Und was haben Bob, der Baumeister, und Wendy, die Baumeisterin, damit zu tun?

 

METHODEN:
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Ausgewogene Mischung aus theoretischen Inputs und selbsterfahrungsorientierten Methoden
  • Rollenspiele
  • Plenardiskussion
  • Bewertung des Inhaltes, der Moderation und der Unterlagen durch die TeilnehmerInnen

 

TERMINE UND KONDITIONEN:
  • Nach Vereinbarung
  • Empfohlen wird 1 Trainingstag zu 6 Stunden (entspricht den Kriterien des AMS Wien für TrainerInnen)
  • Trainerin: Doris Lang-Lepschy
  • TeilnehmerInnenanzahl: 8 bis 20
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Argumentationstraining

Redefähigkeit und Selbstsicherheit werden geübt, ausgebaut und nachhaltig gestärkt. Das Argumentationstraining bietet einen Übungsraum für Redegewandtheit und verbessert somit die kommunikative Kompetenz im beruflichen wie privaten Alltag.

Die TeilnehmerInnen üben Argumentationsfestigkeit und erhalten Einsicht in die Psychologie politischer Gespräche und Alltagsdebatten. Geübt wird, die eigene Position - auch gegen Widerstände - zu vertreten. Die TeilnehmerInnen haben Gelegenheit, erlebte Provokationen mitzuteilen, vielfach gehörte politische Erklärungsmuster zu erörtern und ihre Plausibilität bzw. Ideologiebeladenheit kritisch zu überdenken.

 

METHODEN:
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Ausgewogene Mischung aus theoretischen Inputs und selbsterfahrungsorientierten Methoden
  • Rollenspiele
  • Plenardiskussion
  • Arbeit mit Medien
  • Bewertung des Inhaltes, der Moderation und der Unterlagen durch die TeilnehmerInnen

 

TERMINE UND KONDITIONEN:
  • Nach Vereinbarung
  • Empfohlen werden zwei Trainingstage zu je acht Stunden
  • Trainerin: Doris Lang-Lepschy, Co - TrainerIn
  • TeilnehmerInnenanzahl: 8 bis 20
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Leitsatz 3:
In der Bewegung liegt die Kraft (die Fantastischen Vier)

 

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